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Goji Buch Die ultimative Superfrucht, Windpferd Verlag
Die ultimative Superfrucht Goji Beere mit einem unübertroffenen Nährstoffprofil!
Ein jahrtausendealtes Geheimnis für Gesundheit und Schönheit wiederentdeckt!
Ihr Vitamin C-Gehalt ist dreimal höher als der von Orangen, sie enthält mehr B-Vitamine als jede andere Frucht, ihre Mineralien und Spurenelemente schlagen alle Rekorde. Der beispiellose Reichtum an gesundheitsfördernden Vitalstoffen macht die Goji-Beere zum ultimativen Superstar unter den Heilpflanzen. Filmstars aus den USA handeln Goji-Produkte als Geheimtipp für körperliches Wohlbefinden und eine faltenfreie Haut.
Das erste Buch zur neuen Superfrucht erscheint jetzt im Windpferd Verlag! Shalila Sharamon und Bodo Baginski, Bestseller-Autoren von „Das Chakra Handbuch“ und „Wunder im Kern der Grapefruit“, informiert wissenschaftlich fundiert und praxiserprobt über alle wichtigen Facts zum Thema Go Chi Saft.
Neben Herkunft und Verbreitung zeigen sie die vielfältigen Chancen, die das fruchtige „Allround-Talent“ gerade im Bereich Gesundheit und Wellness bietet. Ein besonderes „Bonbon“ dieses aufwändig gestalteten Bandes (152 Seiten) ist der umfangreiche Praxisteil mit Tipps für den Anbau der Superbeere im eigenen Garten.
Inhalt Gochi Buch: Erste Begegnung, Jahrtausendealter Lebensquell der Asiaten, Herkunft und Verbreitung der Goji-Beere, Anbaugebiete der Goji-Beere und der Einfl uss von Klima und Erdreich, Was ist dran und was ist drin?, Ein Nährstoffprofil ohnegleichen, Wozu Superfoods?, Die heilsame Farbe der Goji-Beere, Mit Ellagsäure gegen Umweltgifte, Zucker ist nicht gleich Zucker – das süße Geheimnis entschlüsselt, Mehr B-Vitamine als jede andere Frucht, 30 Mineralien und Spurenelemente – Urstoff und Funken des Lebens, Treibstoff für die Enzyme, Bausteine für Muskeln, Abwehr und Kommunikation – ein vollständiges Spektrum an Aminosäuren, Die Goji-Beere im Lichte der Bovis-Messungen, Ein gesundheitliches Allround-Talent, Die Geschichte von Li Ching Yuen, dem ältesten Mann der Welt, Jungbrunnen der Chinesen und Radikalenfänger Nummer eins, Krebs mag keine Goji-Beeren, Hoffnung fürs Herz , Antrieb und Nachschub für die Immuntruppen, Eine coole Beere gegen Arthritis und Entzündungen, Für Diabetiker mehr als geeignet, Hilfe beim Abspecken, Neues Leben für die Leber, Ein Lichtblick für die Augen, Hautschutz von innen, Die Glücks-Beere, Ist die Goji-Beere ein wirksames Potenzmittel?, Die Goji-Giftstory, Die optimale Tagesration an Goji-Beeren, Shalilas Goji-Smoothie und weitere Anregungen für den Verzehr, Shalilas Goji-Smoothie Goji-Produkte – vom Goji-Kaffee bis zum Goji-Likör, Goji-Beeren für Tiere, Beschreibung der Pflanze, die uns die Goji-Beeren schenkt, Die hundert Namen der Goji-Pflanze, Goji-Beeren aus dem eigenen Garten, Die Pflege der Goji Büsche, Ernte und Verarbeitung der Goji-Beeren, Einige Gedanken zum Schluss, Bezugsquellen und Lieferanten, Die Autoren, Bibliographie, Bildnachweis.
Textauszug: Die ursprüngliche Heimat der Goji Pflanze (Lycium barbarum) liegt bis heute im Dunkeln, doch spricht vieles dafür, dass sie erstmals in den weiten Gebieten zwischen Südosteuropa und Südwestasien auftrat. Der griechische Arzt Dioscurides (1. Jh. n. Chr.) gab der Pflanze in seinem großen Standardwerk De Materia Medica 18 den Namen Lykion, „Pflanze aus Lykien“, woraus sich das spätere Lycium ableitet. Lykien ist eine reizvolle Landschaft im Südwesten der Türkei 15. Die älteste Beschreibung der Pflanze stammt aus China, wie 4600 Jahre alte Funde bezeugen. Es ist anzunehmen, dass sie sich bereits zu jener Zeit auch in die benachbarten Länder Asiens ausbreitete. Auch im Kaukasus und in Nord- und Südafrika hat sie sich gemäß botanischer Fachbücher schon früh angesiedelt. Ihr Vorkommen in Westeuropa ist dagegen noch verhältnismäßig jung. Führende Botaniker sind der Meinung, dass die Pflanze um 1740 in Europa angesiedelt wurde. Carl von Linné*, ein bedeutender schwedischer Naturforscher und Botaniker, beschrieb sie erstmals im Jahre 1753 in seiner Pflanzen-Taxonomie, einem umfangreichen Standardwerk systematischer Botanik, unter dem Namen Lycium barbarum.** Eine spätere pflanzenkundliche Veröffentlichung aus dem Jahre 1885 erwähnt das Vorkommen des Strauches in Deutschland, der Schweiz und Österreich 83. Das immense gesundheitliche Potential der Pflanze erkannte im Westen jedoch offensichtlich niemand. Stattdessen wurden die Büsche als Ziersträucher und..........
Drei Pflanzen nehmen in der chinesischen Kräuterheilkunde einen außergewöhnlichen Rang ein: Ginseng, Grüner Tee und Goji-Beeren. Unter diesen dreien wird wiederum die Gotschi Beere am höchsten eingestuft, ja teilweise regelrecht verehrt. Die Chinesen schreiben dieser Beere ein größeres Spektrum an positiven Wirkungen zu als irgendeinem anderen Schatz ihrer an natürlichen Heilmitteln überaus reichen Tradition* und sie ist unverzichtbarer Bestandteil unzähliger Kräuterformeln. Die kleine rote Beere wird zur Stärkung von Blut, Leber und Nieren eingesetzt, gegen Schwäche und Impotenz, zur Unterstützung des Immunsystems, zur Behandlung von Herzerkrankungen und Bluthochdruck sowie zur Erhaltung der Sehkraft. Auch Schwindel, Tinnitus und Kopfschmerzen werden damit angegangen und etliches mehr. Neben den Früchten kommen die Blätter, die Samen sowie die Rinde und die Wurzeln zur Anwendung. In ländlichen Gegenden, wo sich die traditionelle Kräutermedizin am stärksten erhalten hat, ist die leuchtend rote Beere bis heute Bestandteil der täglichen Nahrung. Sie fi ndet sich in Eintöpfen, Suppen und Soßen und wird in getrockneter Form wie Rosinen gekaut. Außerdem werden Goji-Beeren zu erfrischenden und anregenden Getränken wie Tee, Saft oder Wein verarbeitet. Das Hauptanbaugebiet der Goji-Beere liegt in der autonomen Provinz Ningxia im nördlichen Zentralchina, am Fuße eines riesigen Bergmassivs, das sich im Nordosten an den Himalaya anschließt. Hier erhielt die kleine rote Beere sogar ihr eigenes Fest. Jedes Jahr im August wird sie zur Erntezeit mehrere Tage lang mit Musik, Tänzen und Ansprachen gefeiert. Interessanterweise sind in dieser Provinz mehr Hundertjährige anzutreff en als in irgendeinem anderen Teil Chinas. Ihre Anzahl ist wahrhaft erstaunlich: Statistiken des regionalen Gesundheitsbüros zeigen, dass in dieser Region uralte Menschen 16-mal häufi ger vorkommen als in der übrigen Nation.
Bodo J. Baginski, Jahrgang 1952, eröffnete 1973, nach seiner Ausbildung zum Physiotherapeuten eine eigene Praxis, in der bevorzugt alternative Heilweisen angewendet wurden. In die Zeit seiner 10jährigen Tätigkeit in diesem Beruf fielen mehrere Patententwicklungen in der Medizintechnik. Seine Suche nach weiteren Möglichkeiten der ganzheitlichen Heilung führte ihn zur Findhorn-Community nach Nordschottland sowie in verschiedene asiatische Länder.
Shalila Sharamon Shalila Sharamon, Jahrgang 1948, erhielt 1972 eine Ausbildung zur Meditationslehrerin. Sie gründete und leitete mehrere Meditationszentren. 1980 begann sie zusätzlich mit dem Studium der Astrologie, seit 1992 schwerpunktmäßig der Indischen Astrologie. Sie verflocht ihr astrologisches Wissen mit einer ganzheitlichen Lebenshilfe- und Gesundheitsberatung. Auf langjährigen Reisen durch Europa und Asien vervollständigte Sie ihren Erfahrungsschatz über natürliche Heilweisen und die Möglichkeiten einer ganzheitlichen Entwicklung.
Bodo J. Baginski und Shalila Sharamon sind ein erfahrenes Autoren-Duo, dessen Titel seit vielen Jahren in den Fachbestseller-Listen vertreten sind. Das "Chakra-Handbuch" wurde in mehr als 20 Sprachen übersetzt und ist in Deutschland in nunmehr 50.(!) Auflage erhältlich. Für die Recherche zu ihren Büchern reisten beide in entlegene Gebiete auf der ganzen Welt, um das alte Wissen lange vergangener Kulturen zu uns zu bringen.
ISBN: 978-3-89385-544-5 152 Seiten, 16 x 23 cm,
Pressestimme: "Ein gelungener, übersichtlicher und vor allem gut strukturierter Ratgeber, der einem die Geheimnisse der Goji-Beere näher bringt." Literaturportal
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