Granatapfel Extrakt Kapseln
Unsere Kapseln sind nicht aufkonzentriert ( z. B. 40% Granatapfelextrakt ) und enthalten nur die natürliche Ellagsäure - natürlich aus 100% biologischem Anbau! AOT Granatapfelkerne, Schalenmehl und Fruchtfleisch microfein vermahlen.
Die Veröffentlichung im Journal of Medical Food 2006 Spring; 9 (1) :119-22, empfiehlt, bei dem Verzehr von Granatapfel-Extrakt in Kapseln achtsam zu sein, bei denen mit der Bezeichung " standardisiert auf 40% Ellagsäure " geworben wird. (" Beware of Pomegranate Bearing 40% EllagAcid ") Zum einen trete die Wirkung bei geringerer Konzentration von Ellagsäure ein, zum anderen werde der Granatapfelextrakt erst bei einem Zusammentreffen verschiedener Inhaltsstoffe des Granatapfels und entsprechender Bearbeitung gegen Krebs wirksam, darunter sind - mit synergetischer Wirkung - bestimmte Wirkstoffe von Saft, Schale, Kernen, Blättern und Blüten.
Zur täglichen Nahrungsergänzung. Hinweis gem. NemVo.: Die empfohlene tägliche Verzehrmenge nicht überschreiten. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung.Verzehrempfehlung
Täglich 2 x 1 bis 2 Kapseln während der Mahlzeiten regelmässig und langfristig einnehmen. Kühl, trocken und lichtgeschützt lagern.
Zutaten Auszüge: kbA* Granatapfelkernmehl , kbA* Granatapfelschalenmehl, kbA* Grantapfelfruchtfleisch, Gelantine (Kapselhülle)
Ellagsäure 18822 mg/kg TEAC 2430mmol/kg Hefe-, gluten-, lactose- und zuckerfrei Inhalt: 60 x 500 mg
Allgemeines über die Granatäpfel:
Der Granatapfelbaum war ursprünglich im Vorderorient beheimatet, wird aber inzwischen in vielen Ländern kultiviert, in denen eine wintermildes Klima vorherrscht. In der Hauptsache wird das Fruchtfleisch (Samen) im inneren des Granatapfels zu Saft verarbeitet, der ebenfalls die in der Indikation aufgeführten Eigenschaften ausweist, jedoch deutlich geringer. Der Grund hierfür liegt an dem nur geringen Aufkommen an SPS, vor allem Ellagsäure. Diese hat als Einzelsubstanz stark antikanzerogene und antimikrobielle Wirkung. Sie befindet sich größtenteils in der Fruchtschale, wie auch die Flavonoide, die in ihrer Interaktion ein hohes Potential an Präventiveffizienz entfalten. In den Samen finden sich seltene konjugierte Fettsäuren, die durch ihre spezifische cis-trans-cis Anordnung viele Stoffwechselprozesse ankurbeln oder hemmen, wie phlogistisch aktive Prostaglandine. Darüber hinaus wirken mehrfach ungesättigte Fettsäuren auch antikanzerogen, immunsteigernd und cholesterinsenkend. In der Lebensmittelindustrie werden die Granatapfelsamen ausgepresst und entweder als Fruchtsaft oder Grenadine, die aus dem mit Zucker ausgekochten Saft entsteht, angeboten. Der Verzehr der Granatapfelsamen sowie deren Schale ist in jeder Hinsicht unbedenklich, individuelle Unverträglichkeiten sind hierbei ausgeschlossen. Jedoch ist darauf zu achten dass ausschließlich nur diese beiden Teile des Betriebes verwendet werden. Vom Verzehr der Wurzelrinde ist dringend abzuraten. Sie enthält bis zu 3% Alkaloide, insbesondere Pseudopelleterin, ein strukturverwandtes Ausgangsprodukt des Hyoscyamins, dem Gift der Tollkirsche.
Wissenswertes über den GRANATAPFEL
Wissenschaftlicher Name Punica granatum Pflanzenfamilie Punicaceae Herkunft Länder mit wintermilden Klima Hauptwirkstoff Polyphenole, hauptsächlich Ellagsäure (CAS-No. 476-66-4) Weitere Phytostoffe Sek. Pflanzenstoffe, (Tannine, Flavonoide), Kalium, Vitamin C Nährwerte Wasser ca. 79%, Kohlehydrate ca. 15%, Proteine < 1%, Fett < 1%, Ballaststoffe ca. 2% (316 kJ / 74 kcal je 100g) Anwendungsbereiche Indikation / Wirkung Antioxidans, antikanzerogen, antiphlogistisch, bei Wechseljahresbeschwerden, antimikrobiell bei Zahnfleisch- u. Harnwegsentzündungen, bei Verdauungsproblemen. Nebenwirkungen Keine bekannt Wechselwirkung Keine bekannt Synergisten Omega 3, Gaigua, OPC, myo-Inositol, B-Komplex, Curcuma. Einnahme / Zubereitung Common Indikation: Die Sekundärpflanzenstoffe weisen deutlich protective Eigenschaften gegenüber dem gesamten kardiovaskulären System auf, sowie stark antimikrobielle Wirkung bei pathogenen Mikroben im Zahnfleisch- und Harnwegsbereich. Zudem existieren Studien aus den USA, die stark antikanzerogene Effekte, in der Hauptsache bei Prostatakrebs, ausweisen. Zudem haben die SPS leicht Cholesterinsenkende und stark antioxidative Eigenschaften.
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