Granatapfelkonzentrat Punica Granatum
nur bei uns mit 100% biologischem Konzentrat!
Abgefüllt in Deutschland.Die Kraft des Granatapfels! Eine Flasche als Nahrungsergänzung reicht für ca. 2 Wochen aus 100% Granatapfel Ohne Zusätze! Pro Tag 2- 3 Esslöffel in Wasser oder Fruchtsaft einrühren Einfach zu dosieren! Chemisch - physikalischer Befund Ellagsäure (GfL-2010) 2003,5 mg/kg TEAC (GfL-2055) 273,8 mmol/kg Antioxydative Kapazität Brix, refraktometrisch (IFA Nr. 8) 65.9 Brix, korrigiert (GfL-2052) 68.4 umgerechnet auf Saftstärke von 11.18 Brix Gesamtsäure (pH 7,0 a.WS) (IFU Nr. 3) 64,0 g/kg 10.9 g/1 Gesamtsäure (pH 8,1 a. CS) (IFU Nr. 3) 58,1 g/kg 9.9 g/1 L-Äpfelsäure (IFU Nr.21) 14,90 g/kg 2.55 g/1 Citronensäure (IFU Nr. 22) 37,10 g/kg 6.34 g/1 Chinasäure (GfL-2040) 1174 mg/kg 201 mg/l Galakturonsäure (GfL-2040) 2840 mg/kg 485 mg/l Ellagsäure (GfL-2010) 2003,5 mg/kg TEAC (GfL-2055) 273,8 mmol/kg
Die geöffnete Granatapfelkonzentratflasche bitte kühl aufbewahren. Die Zertifizierung erfolgte durch DE-001-Öko-Kontrollstelle und BCS Öko-Garantie.
Granatapfel und Krebs: Studien an amerikanischen Universitäten haben die günstigen Auswirkungen von Granatapfelsaft bei der Bekämpfung verschiedener Krebsarten gezeigt. Forscher an der UCLA haben herausgefunden, dass das Trinken von Granatapfelsaft Ellagitannine freisetzt, die Prostata Krebs bekämpfen können, wenn sie während der Verdauung in den chemischen Stoff Urolithin umgewandelt werden. Eine neueste Studie der Universität Wisconsin-Madison zeigt auf, dass der Verzehr von Granatäpfeln das Wachsen und Ausbreiten von Lungenkrebszellen reduzieren kann. Eine weitere Studie zeigt, dass Granatapfelsaft als Aromatasehemmer wirken kann, welche die Synthese von Estrogen blockieren und das Wachstum von Brustkrebszellen verhindern. Die Frucht des Granatapfels wurde auch zur Behandlung von Herz Erkrankungen, Bluthochdruck und erhöhten Cholesterinwerten eingesetzt.
Granatapfelsaft vermindert PSA-Wert des Prostatakarzinom
Da der Saft des Granatapfels Antioxidantien enthält, wurden von Allan Pantuck (University of California in Los Angeles, USA) Untersuchungen zur Wirksamkeit angestrent. Welche Faktoren die entscheidende Rolle für die Stabiliesierung des Psaspiegels spielen, konnte nicht oder noch nicht geklärt werden. Es wurden 46 Männer mit messbarem PSA-Spiegel nach erfolgter radikaler Operation oder Bestrahlung und einem Gleason-Score von unter 7 aufgefordert, täglich ca. 237ml (8 oz) Granatapfelsaft bis zur Progression der Erkrankung zu trinken. Jedes Glas Saft enthält 570mg Polyphenol-Äquivalente. Die Behandlung von den Teilnehmern wurde gut vertragen und war ohne Komplikationen . Die durchschnittliche PSA-Verdopplungszeit der Patienten verlängerte sich während der Studie signifikant von 15 Monaten zu Beginn auf 54 Monate nach der Behandlung. Diese Feststellung wurde durch einen in-vitro-Assay unterstrichen, der die Wirkung von vor und nach der Behandlung entnommenem Patienten-Serum auf das Wachstumsverhalten der humanen Prostatakarzinom-Zelllinie LNCaP untersuchte. Durch die Inkubation mit dem Serum nach der Therapie ging die Zell-Proliferation um 12% zurück und die Apoptose nahm um 17% zu. Gleichzeitig stieg das Serum-Stickstoffmonoxid um 23% an.Außerdem entdeckten die Wissenschaftler eine signifikante Reduktion im Oxidationsstatus der Serumlipide und bei der Sensitivität gegenüber oxidativem Stress. Clin Cancer Res 2006; 12: 4018–4026 http://clincancerres.aacrjournals.org/cgi/content/abstract/12/13/4018

Granatapfelkonzentrat schützt bei Makuladegeneration
Wie schützt man die Augen vor "oxidativem Stress"? Prof. Dr. Siegfried Hünig, Würzburg Sehschaden im Alter vorbeugen und mildern Jede Zelle unseres Körpers benötigt einen ungestörten Stoffwechsel zur Ernährung, aber auch zum laufenden Um- und Abbau ihrer Inhaltsstoffe mit Hilfe des im Blut gelösten Sauerstoffs. Dabei treten als Zwischenstufen kurzlebige, aggressive "freie Radikale" auf, die auch lebensfeindliche Reaktionen auslösen können. Das bezeichnet man als oxidativen Stress. Dies verhindert der gesunde Organismus durch verschiedene, mit der Nahrung aufgenommene sog. "Radikalfänger" (=Antioxidantien), die in ausreichender Konzentration vorliegen müssen. Zu den wichtigsten Antioxidantien zählen die Vitamine C und E, Carotinoide (ß-Carotin, Lutein, Lycopin). Lutein und das engverwandte Zeaxantin wirken nicht nur als Lichtfilter im gelben Fleck, sondern - in geringerer Konzentration - als starkes Antioxidans im Auge, so in den Antennen der Sehzellen und in der Augenlinse. Das Risiko, grauen Star zu entwickeln, sinkt mit steigendem Luteingehalt. Für das Auge ist diese Versorgung mit Antioxidantien besonders wichtig, weil das aufgenommene Licht in Hornhaut, Linse und Netzhaut die Zahl der freien Radikale, d.h. den oxidativen Stress erhöht. Es wundert daher nicht, dass eine Unterversorgung mit Antioxidantien durch Rauchen oder Gefäßverengung (koronare Herzerkrankung) das Risiko für das Auftreten einer AMD und eines grauen Stars auf das 2-4fache
Empfehlung bei Makula degeneration
Die angegeben Tagesdosen beziehen sich auf die Summe aus Ernährung und Nahrungsergänzungsmitteln (jeweils mit den Hauptmahlzeiten einnehmen). Rascher Aufbau einer großen Dichte des gelben Fleckes wird erreicht mit täglich 30-40 mg Lutein, während 3 Wochen anschließend Lutein 12-20 mg Vitamin C 300-900 mg, (als Zusatz möglichst in Depotform) Vitamin E 200 - 400 i.E. Zink 20-25 mg Granatapfelkonzentrat (1 Esslöffel) oder Presssaft aus wilden Preiselbeeren: 50 ml (= 5 Esslöffel) oder Blaubeeren: 80 ml (= 8 Esslöffel). Auch entsprechende Mengen dieser Früchte und Marmeladen sind geeignet. Coenzym Q10 20-60 mg Acetyl-L-Carnitin 200-500 mg Omega-3-Fettsäuren 0,9-1,3 g Weitere Vitamine und Mikronährstoffe, wie sie in einigen Lutein-präparaten enthalten sind, können unterstützend wirken.
Quelle: http://klinikum-karlsruhe.de/fileadmin/files/makulahuenig.pdf –
Granatapfelsaft und seine natürlichen Bestandteile
rücken zunehmend in das Zentrum des Interesses von Wissenschaftlern und Ärzten. Natürlich vorkommende Antioxydantien aus pflanzlichen Extrakten und Säften sind als potentielle vorbeugende oder therapeutische Substanzen gegen bösartige Tumoren seit längerem Gegenstand vieler wissenschaftlicher und medizinischer Arbeiten(1). Es scheint, dass sich der Granatapfel (die Frucht des Baumes Punica granatum )zum Dauerbrenner entwickelt. Weltweit wird an Universitäten zur Wirkung und Wirksamkeit dieser Frucht gearbeitet, wobei sich Ärzte und Forscher vor allem an einem Punkt begeistern: Die Fruchtextrakte helfen auf annähernd jeder erdenklichen Ebene ohne dass bisher ein negativer Nebeneffekt hätte gefunden werden können: So verbesserte Elacsäure, einer der biologisch aktiven Hauptbestandteile des Granatapfel Extrakt in einer kürzlich publizierten kontrollierten Studie aus Italien über Patienten mit fortgeschrittenem Prostatakrebs das Ansprechen auf Chemotherapie, die Schmerzlinderung und letztlich die Lebensqualität in überraschend signifikanter Weise(2). Eine amerikanische Wissenschaftlergruppe aus der Universität von Wisconsin konnte zeigen, dass Granatapfelextrakt menschliche Prostatakrebszellen im Tierexperiment abtötet und die Tumorentstehung verhindern kann (3). Dies nur 2 Beispiele aus einer sich täglich mehrenden Flut von Publikationen über Granatapfel Extrakt und Prostatakrebs. Inzwischen sind auch Laien und Verbrauchergruppen auf diese immensen Potentiale des Granatapfelsaftes aufmerksam geworden(4). Es scheint als zeige sich hier ein echter Hoffnungsschimmer für Patienten, Ärzte und last but not least kostengeplagte Gesundheitssysteme. Neueste Studien haben aber auch ergeben, daß Granatapfelinhaltsstoffe auch Prostatakrebs positiv beeinflussen. Es konnte eine Apoptose induzierende Wirkung auf Prostata-karzinomzellen gefunden werden, im Mausversuch wurden auch beeinflussende Wirkungen auf den PSA Verlauf gesehen (5). In einer neuesten Phase II Studie konnte Pantuck et al. den positiven Nachweis erbringen, daß Granatapfelsaft (300ml/Tag) die mittlere PSA Verdoppelungszeit von 14 auf 26 Monate bei einem PSA Anstieg nach radikaler Prostatektomie oder Irradiatio verlängert.
Literatur: 1: Gopalakrishna R, Gundimeda U.: Antioxidant regulation of protein kinase C in cancer prevention. J Nutr. 2002 Dec;132(12):3819S-3823S. Department of Cell and Neurobiology, Keck School of Medicine, University of Southern California, Los Angeles 90089 2: Falsaperla M, Morgia G, Tartarone A, Ardito R, Romano G. Support ellagic acid therapy in patients with hormone refractory prostate cancer(HRPC) on standard chemotherapy using vinorelbine and estramustine phosphate. Eur Urol. 2005 Apr;47(4):449-54; discussion 454-5. Epub 2005 Jan 19. 3: Malik A, Afaq F, Sarfaraz S, Adhami VM, Syed DN, Mukhtar H. Proc Natl Acad Sci U S A. 2005 Oct 11;102(41):14813-8 Pomegranate fruit juice for chemoprevention and chemotherapy of prostate cancer. Department of Dermatology, University of Wisconsin, Madison, WI 53706 4: Consum Rep. 2005 Jul;70(7):55 Pom: the new juice in town. 5:Malik A, Mukhtar H; Prostate cancer prevention through pomegranate fruit; Cell Cycle 2006
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Granatapfel Saft von Beutelsbacher
*Preis pro 100 ml: 6,40 €
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